27.04.12
23.04.12
Ich isolier mich, trete nen Schritt zurück aus eurem Leben,
denn ihr bewegt zwar die Lippen, doch die Worte die ihr sprecht,
machen mich verrückt, verliern den Klang in meinem Kopf,
denn ihr bewegt zwar die Lippen, doch die Worte die ihr sprecht,
machen mich verrückt, verliern den Klang in meinem Kopf,
wieso ist niemand wirklich?
Ich
dreh mich weg, schrei, niemand hoert mich,
bleib allein, und schweig, bitte ignoriert mich,
will kein Teil von dir sein, oder irgendeinem,
ich verzweifel im Beisein von euch,
hab die Entscheidung gefaellt und...
bleib allein, und schweig, bitte ignoriert mich,
will kein Teil von dir sein, oder irgendeinem,
ich verzweifel im Beisein von euch,
hab die Entscheidung gefaellt und...
20.04.12
19.04.12
Mein Herz ist nie besoffen, auch wenn die Beine torkeln
Es ist komisch in letzter Zeit. Ich denke an dich. Immer. Ohne Pause will ich bei dir sein. Und dann plötzlich kommen Momente wo ich denke, gehts dir genauso? Was wenn nicht? Es ist nicht deine Schuld, es ist nicht so, dass du dich nicht genug um mich bemühst oder so, nein. Du sagst mir wie sehr du mich liebst und brauchst, du zeigst es mir auch und wenn wir zusammen sind ist alles toll.
Es sind meine verdammten Gedanken und Ängste. Dann frage ich mich was ich wohl machen würde wenn du mich verlässt. Ich sehe mich selbst vor meinem inneren Auge am Boden. Ich heule und ich schreie und dann verstumme ich und tue garnichts mehr. Ich laufe durch die Straßen ohne eine Regung im Gesicht. Und es ist mir auch egal ob mein Gesicht aufgedunsen ist, meine Augen geschwollen von den Tränen. Ich spüre wie mich nichts mehr interessiert. Rein garnichts. Aber nie, niemals denke ich weiter. Ich wische den Gedankenstreif beiseite und sage mir "Alles ist gut, es kommt nicht dazu." Nur, weil ich selbst vor dem Gedanken Angst habe. Ich schaffe es nicht zuende zu denken, weil ich nicht weiß wie es weitergehen würde. Es würde für mich nicht weitergehen. Ich weiß nicht, ob das irgendjemand von euch, die das hier lesen, verstehen wird. Ich weiß nicht, ob ihr diese Liebe,die ich spüre,schonmal gespürt habt. Aber ich meine 2,5 Jahre sind ne verdammt lange Zeit, vorher hatte ich wirklich kein Leben und ich denke wenn es vorbei wäre hätte ich auch keins mehr.
Ich wäre gefühlstot.
Aber ich will nicht darüber nachdenken also lasse ichs und stau es auf. Als ich dir letztens in die Augen sah, ganz lange und intensiv, fing ich an zu weinen. Weil es so wunderschön war hier mit dir zu liegen und weil ich... einfach überwältigt war. "Hey, was ist los?" fragtest du mich besorgt. Meine antwort war primitiv.
"Ich liebe dich."
Es sind meine verdammten Gedanken und Ängste. Dann frage ich mich was ich wohl machen würde wenn du mich verlässt. Ich sehe mich selbst vor meinem inneren Auge am Boden. Ich heule und ich schreie und dann verstumme ich und tue garnichts mehr. Ich laufe durch die Straßen ohne eine Regung im Gesicht. Und es ist mir auch egal ob mein Gesicht aufgedunsen ist, meine Augen geschwollen von den Tränen. Ich spüre wie mich nichts mehr interessiert. Rein garnichts. Aber nie, niemals denke ich weiter. Ich wische den Gedankenstreif beiseite und sage mir "Alles ist gut, es kommt nicht dazu." Nur, weil ich selbst vor dem Gedanken Angst habe. Ich schaffe es nicht zuende zu denken, weil ich nicht weiß wie es weitergehen würde. Es würde für mich nicht weitergehen. Ich weiß nicht, ob das irgendjemand von euch, die das hier lesen, verstehen wird. Ich weiß nicht, ob ihr diese Liebe,die ich spüre,schonmal gespürt habt. Aber ich meine 2,5 Jahre sind ne verdammt lange Zeit, vorher hatte ich wirklich kein Leben und ich denke wenn es vorbei wäre hätte ich auch keins mehr.
Ich wäre gefühlstot.
Aber ich will nicht darüber nachdenken also lasse ichs und stau es auf. Als ich dir letztens in die Augen sah, ganz lange und intensiv, fing ich an zu weinen. Weil es so wunderschön war hier mit dir zu liegen und weil ich... einfach überwältigt war. "Hey, was ist los?" fragtest du mich besorgt. Meine antwort war primitiv.
"Ich liebe dich."
04.04.12
Blogvorstellung Franci
Franci macht eine Blogvorstellung, ich habe mich beworben und würde mich freuen, wenn sie mich auswählt :)
"Keine Weisheit, die auf Erden gelehrt werden kann, kann uns das geben, was uns ein Wort und ein Blick der Mutter gibt." Wilhelm Raabe
Ab morgen bist du wieder hier, oh ich freu mich so auf dich mama! Endlich hab ich dich wieder um mich, endlich, endlich, endlich! Die 5 Wochen gingen zwar schnell um, aber es war eine harte Zeit, das kannst du mir glauben. Ich freue mich darauf, dich in den Arm nehmen zu können, wann ich will und dir zu sagen, wie lieb ich dich habe. Wir schaffen das, wir werden wieder eine Familie, wir kriegen das alles hin! Mir fällt ein Stein vom Herzen, wenn ich daran denke. Keine Klinik mehr! Ich werde versuchen wieder mehr Rücksicht auf dich zu nehmen, dir zu helfen, dir unter die Arme zu greifen. Ich werde zwar nie vergessen was passiert ist, nie werden sich die Bilder löschen lassen, aber ich glaube fest daran, dass alles gut wird.
Wenn ich eins daraus gelernt habe, dann ist es, dass wir es unendlich gut haben, wenn wir unsere Mütter um uns herum haben. Wir wissen sie nicht genug zu schätzen, versteht ihr? Wir müssen dankbarer sein für das, was wir haben. Wir sollten unseren Müttern helfen, wir sollten ihnen unsere Liebe schenken, so wie sie es mit uns seit so vielen Jahren tun. Wir sollten ihnen die Liebe auch zeigen! Genießt die Anwesenheit eurer Mütter, solange sie bei euch sind. Bitte, denkt darüber nach und wenn ihr versteht was ich hiermit sagen will, dann tut mir einen Gefallen und sagt euren Müttern genau jetzt und nicht irgendwann, denn dann kann es zu spät sein, dass ihr sie liebt. Sagt es ihnen persönlich oder wenn sie nicht da sind, ruft an oder schreibt eine sms. Egal wie, sagt es ihnen.
Mama, Ich liebe dich ♥
Wenn ich eins daraus gelernt habe, dann ist es, dass wir es unendlich gut haben, wenn wir unsere Mütter um uns herum haben. Wir wissen sie nicht genug zu schätzen, versteht ihr? Wir müssen dankbarer sein für das, was wir haben. Wir sollten unseren Müttern helfen, wir sollten ihnen unsere Liebe schenken, so wie sie es mit uns seit so vielen Jahren tun. Wir sollten ihnen die Liebe auch zeigen! Genießt die Anwesenheit eurer Mütter, solange sie bei euch sind. Bitte, denkt darüber nach und wenn ihr versteht was ich hiermit sagen will, dann tut mir einen Gefallen und sagt euren Müttern genau jetzt und nicht irgendwann, denn dann kann es zu spät sein, dass ihr sie liebt. Sagt es ihnen persönlich oder wenn sie nicht da sind, ruft an oder schreibt eine sms. Egal wie, sagt es ihnen.
Mama, Ich liebe dich ♥
20.03.12
missing you
Oh Mama, ich vermisse dich so schrecklich. Am Samstag habe ich mich so gefreut, als ich dich sah. Du warst fröhlich und endlich wieder in deinen Armen liegen zu können tat so unendlich gut. Endlich wieder diese Liebe zu spüren, die von dir ausgeht, wenn du mich umarmst. Doch ein Samstag ist nicht ewig lang und so haben wir uns verabschiedet. Du fehlst zuhause. Immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich dich schnell etwas fragen will, einen Rat oder etwas anderes brauche. Aber dann fällt mir ein, dass du nicht da bist.
Du bist nicht hier.
powerless
Ich hab jetzt keine Kraft dafür. Nicht jetzt, nicht in dieser Situation. Geht weg mit dem Scheiß. Ich hab zu viel im Kopf, als dass ich jetzt irgendwas entscheiden könnte. Ich weiß nur, dass ich ihr nie wieder vertrauen kann. Und ich wills auch nicht, weil sie mich eh nur wieder enttäuschst. Wie schon die letzten Male. Weißt du was? Fick dich. Du bist krank. Du bist total bescheuert. Was ist das wieder für eine Idee? Ich hab jetzt echt keinen Kopf dafür. Ich fühl mich ausgelaugt, total fertig. Ich hab keine Lust auf die Tage, die Stunden, die Sekunden. Vorallem die Schule... Und dann muss ich noch lernen, wo ich doch gerade jetzt die Ruhe mehr als gebrauchen kann.
17.03.12
Risiko
Ich habs geschafft! Ich bin angenommen! Wisst ihr noch meinen Post in dem ich gesagt habe, ich will unbedingt auf diese Schule gehen? ICH HABS GESCHAFFT! Ich bin angenommen. Und jetzt gehe ich auf Risiko. Ich geh da hin, ganz alleine. Ohne jemanden den ich kenne. Ich mache einen "Neuanfang". Ich habe Angst. Ja, wie immer vor dem Unbekanntem. Aber ich freue mich auch.
Ich schaffe das.
Ich packe das.
Ich schaffe das.
Ich packe das.
I DID!
11.03.12
Paranoide Schizophrenie
Als ich morgens aufwache kommt Papa ins Zimmer: "kannst du heute zuhause bleiben? Mama gehts nicht so gut und ich denke sie braucht jemanden, der bei ihr ist. ich bin die letzten 2 Tage schon nicht arbeiten gegangen und muss jetzt mal wieder hin." Ohne nachzudenken willige ich ein. Ich schlafe weiter bis um halb acht, weil Papa dann ja weg muss. Langsam und nichts ahnend gehe ich nach unten. Dort sitzt Papa auf dem Sofa. Mama im Arm. Sie scheint leicht zu zittern. "Hallo A.!" Sie klingt anders als sonst und sofort befällt mich Unruhe. "Ich bleibe doch hier. Kannst du M. zur schule bringen?", fragt mich Papa. Mama sieht komisch aus. Ihre Augen springen gehetzt hin und her. Ich spüre, dass etwas nicht stimmt und Tränen steigen in mir auf. Ich nicke, werfe mir eine Jacke über und gehe mit M. aus dem Haus. Den ganzen Weg lang mache ich mir Sorgen. Was ist los mit ihr? Als ich wieder ins Haus gehe, hockt Mama auf dem Boden. Sie schreit. Ich starre sie an. Jetzt weint sie, dann lacht sie. Nach einigen Sekunden klingt sie zornig. Immer wieder schreit sie. Ich bin so verängstigt, dass mir die Tränen leise die Wange herunter kullern. Still setze ich mcih in die Küche und versuche zu essen. Durch die milchige Glaswand, die mich jetzt von Mama trennt, kann ich nur ihre umrisse erkennen. Ganz plötzlich fängt sie wieder an zu schreien. "ICH WILL NICHT SO SCHEIßE SEIN WIE DU! EKELHAFT!", brüllt sie Papa an. Ich kann es nciht ertragen, die Tränen brechen aus und ich schluchze laut. "Wieso heult die jetzt!?", sagt mama etwas leiser. "Ich heule garnicht.", erwiedere ich vorsichtig aus der Küche. Papa kommt zu mir. "Ja, geht alle in die Küche!" Mama klingt sauer. Papa flüstert mir zu: "Ich habe den Notarzt gerufen. Das geht so nicht mehr..." Ich nicke. Ich kann nicht sprechen. Ich habe Angst, dass meine Stimme bricht und dass Mama es merkt. Wieder und wieder schreit sie. sie liegt jetzt auf dem Boden. Papa darf ihr nicht näher kommen, sagt sie. Nach einer gefühlten Ewigkeit klingelt es endlich an der Tür. Papa macht auf. "wer ist das!?", fragt Mama mit misstrauischem Unterton. Papa antwortet ihr nicht und zeigt den Männern in orangenen Warnklamotten den Weg. Ich höre wie Mama anfängt zu lachen. Höhnisch, spöttisch, laut. Sie lacht die Männer aus. "Ihr seht so doof aus!" Sie klingt wie eine verrückte und da schießt mir zum ersten mal der Gedanke in den Kopf; Mama dreht durch. "Was ist das für eine blöde Idee?", lacht sie weiter. Ich lache nicht. Ich weine. Wenn die Männer an mir vorbeigehen, werfen sie mir alle einen blick zu. Ich denke es ist das Mitleid, was ich in ihren Augen aufblitzen sehe. Als alle drinnen sind lacht Mama nicht mehr. Sie flippt aus. Ich höre es poltern und durch das glas sehe ich wie Mama um sich schlägt. Sie schreit, wirft stühle um. Die Leute versuchen sie festzuhalten, aber sie reißt sich los und schlägt weiter und schreit weiter. Auch einer der Männer schreit. "Hes, Hey, Hey, ganz ruhig!" Papa kommt zu mir; "Geh in dein Zimmer." Ich lasse es mir nicht zweimal sagen und renne hoch. Ich knalle die Tür zu und werfe mich aufs Bett, während das Monster im Wohnzimmer noch immer wütet und kämpft. Ich drücke mir die Hände auf die Ohren, ich will sie nicht hören! Das da unten ist nicht meine Mutter. Es ist eine Verrückte. Ein Monster. Ich erkenne sie nicht wieder. Und ich habe so unglaubliche Angst vor ihr. Ganz plötzlich ebbt der Lärm ab.
Jetzt ist Mama seit 5 Tagen in der Psychiatrie eines Krankenhauses hier in der Nähe.
Verdacht auf Paranoide Schizophrenie. Es geht ihr besser, die Medikamente schagen gut an. Trotzdem wird es wohl bis zu 6 Wochen dauern, bis sie wieder vollständig zuhause ist. Papa und ich können nicht mehr. Unsere Kräfte sind aufgebraucht. Der Haushalt und die Sorge um sie zerren an uns. M. bekommt das alles glücklicherweise nicht viel mit. Aber Mama fehlt auch ihm.
Ja, sie fehlt.
Ja, ich vermisse sie.
Aber ich habe auch Angst davor sie zu sehen.
Jetzt ist Mama seit 5 Tagen in der Psychiatrie eines Krankenhauses hier in der Nähe.
Verdacht auf Paranoide Schizophrenie. Es geht ihr besser, die Medikamente schagen gut an. Trotzdem wird es wohl bis zu 6 Wochen dauern, bis sie wieder vollständig zuhause ist. Papa und ich können nicht mehr. Unsere Kräfte sind aufgebraucht. Der Haushalt und die Sorge um sie zerren an uns. M. bekommt das alles glücklicherweise nicht viel mit. Aber Mama fehlt auch ihm.
Ja, sie fehlt.
Ja, ich vermisse sie.
Aber ich habe auch Angst davor sie zu sehen.
Oh Mama, es tut mir leid. Alles. Jeder einzelne Moment, in dem ich dir Unrecht getan habe.
Es tut mir so leid. Und ich schäme mich. Dafür, wie ich über dich geredet habe. Hier auf meinem Blog.
Ich hatte ja keine Ahnung...
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